Der härteste 400-Meter-Lauf der Welt

Red Bull 400 ist der härteste 400-Meter-Lauf der Welt. Die Läufer legen 140 Höhenmeter auf nur 400 Meter Streckenlänge zurück.

Das Event findet am 16. Juli 2016 an der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt statt. Rennbeginn ist 13.45 Uhr

Es wird gestartet in folgenden Disziplinen:

- Full Distance Männer

- Full Distance Frauen

- 4 x 100m Firefighters

- 4 x 100m Männer

- 4 x 100m Mixed

In der Firefighters-Diszplin werden lediglich (freiwillige) Feuerwehrleute teilnehmen, die gemeinsam als Team in einer Vierer Staffel die Hochfirstschanze bezwingen.

Die Anmeldungsgebühr für ein Team im Staffelrennen beträgt 119,00 Euro. Jeder Teilnehmer erhält dafür ein Starter-Package, welches folgendes beinhaltet:

- Teilnehmershirt von Under Armour

- Red Bull 400 Watch von gooix

- Red Bull 400 Rucksack von Under Armour

- Freier Eintritt für die “Nacht in Weiß“ am Titisee

Hier finden Sie alle weiteren Informationen.

Anmeldung 7. Baden-Württembergischer Feuerwehrduathlon

Anmeldungen für den 7. Baden-Württembergischen Feuerwehrduathlon am 17. Juli 2016 in Nußloch im Rhein-Neckar-Kreis sind bis zum Anmeldeschluss am 19. Juni 2016 online möglich. Hier kommen Sie direkt zur Anmeldung.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie hier auf den Seiten der Feuerwehr Nußloch.

LEGOLAND® Deutschland - Angebote für den MINILAND Bereich HIGH FIVE

Feuerwehrangehörige und ihre Familien profitieren in der Saison 2016 von günstigen Firmenkonditionen im LEGOLAND® Deutschland.

Großartige Neuheiten erwarten die Gäste im LEGOLAND® Deutschland: Im neuen MINILAND Bereich HIGH FIVE staunen die kleinen und großen Besucher im wahrsten Sinne des Wortes Bauklötze: Fünf der höchsten Wolkenkratzer der Welt sind aus über 400.000 LEGO® Steinen im Maßstab 1:150 nachgebaut. Das höchste Gebäude, der Burj Khalifa mit seinen 828 Metern im Original, ist auch im LEGO Format mit über fünf Metern Höhe ein wahrer Gigant.

Die undatierten Tageskarten können an allen Öffnungstagen in der Saison 2016 im LEGOLAND® Deutschland in Günzburg genutzt werden. Die datierten Tageskarten gelten ausschließlich am ausgewählten Tag. Die Saison 2016 geht vom 19. März bis 6. November. Eine Übertragung von Eintrittskarten aus der Saison 2016 in zukünftige Saisons ist nicht möglich.

Die Tageskarten berechtigen ausschließlich zu einem Eintritt ins LEGOLAND® Deutschland und sind nur im Online-Vorverkauf erhältlich. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen.

Alle Informationen zu diesem Angebot erhalten Sie hier.

Die Feuerwehren auf der Landesgartenschau 2016

Die Feuerwehren des Hohenlohekreises präsentieren sich mit zahlreichen Veranstaltungen auf der Landesgartenschau 2016 in Öhringen.

Ein Höhepunkt von vielen wird sicherlich das Landesfeuerwehr-Oldtimertreffen am 31. Juli 2016 auf dem Gelände der Landesgartenschau in Öhringen werden. Aber auch die vielen anderen Veranstaltungen, die die Feuerwehren des Hohenlohekreises durchführen sind abwechslungsreich und immer einen Besuch wert.

Alle Veranstaltungen sind auf diesem Plakat aufgeführt.

"Erste-Hilfe kompakt" Nach einem belastenden Einsatz…

Es ist eine neue Ausgabe der medizinischen Informationsserie „Erste-Hilfe kompakt“ erschienen.

Die Serie thematisierte von Beginn an auch Präventionsthemen, auch diesmal geht es darum. Die aktuelle Ausgabe informiert über psychisch belastende Einsätze und deren Symptome und Folgen.

Hintergrund für diese Sonderausgabe ist der Auftritt der Stiftung „Hilfe für Helfer“ auf der Messe RETTmobil in Fulda. Der Flyer ist für die Aus- und Fortbildung vor Ort gut geeignet.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier sowie im Fachgebiet Sozialwesen, Unfallverhütung und Notfallseelsorge und im Downloadbereich bei den Fachinformationen des Fachgebiets.

Diese und alle bislang erschienen Folgen finden Sie zum Herunterladen unter www.feuerwehrverband.de/erste-hilfe-kompakt.html.

Deutsche Feuerwehr Mountainbike Meisterschaft 2016

Am 26. Juni 2016 findet die 7. Deutsche Feuerwehr Mountainbike Meisterschaft in in 52152 Simmerath-Einruhr in Nordrhein-Westfalen statt.

Nähere Informationen erhalten Sie hier und in dieser Ausschreibung.

"Erste-Hilfe kompakt" Stichwort Ernährung im Einsatzdienst

Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes

Es ist eine neue Ausgabe der medizinischen Informationsserie „Erste-Hilfe kompakt“ erschienen.

Die Serie thematisierte von Beginn an auch Präventionsthemen, auch diesmal geht es darum. Konkret wird darauf eingegangen, wie, insbesondere bei hauptberuflichem Feuerwehr- und Rettungsdienstpersonal, eine gesunde Ernährung stattfinden kann. Aber natürlich ist die Folge auch für jedes andere Mitglied der Feuerwehr wichtig und lesenswert.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier sowie im Fachgebiet Gesundheitswesen und Rettungsdienst und im Downloadbereich bei den Fachinformationen des Fachgebiets Gesundheitswesen und Rettungsdienst.

Diese und alle bislang erschienen Folgen finden Sie zum Herunterladen unter www.feuerwehrverband.de/erste-hilfe-kompakt.html.

Einladung der Feuerwehren auf das Cannstatter Volksfest 2016

Auch 2016 lädt Festwirt Peter Brandl die Feuerwehren des Landes in sein Fürstenbergzelt auf dem Cannstatter Volksfest ein.

Es werden folgende Termine angeboten:

Montag, 26. September 2016 ab 17.30 Uhr

Mittwoch, 28.September 2016 ab 17.30 Uhr

Donnerstag, 29. September 2016 ab 17.30 Uhr

Mittwoch, 5. Oktober 2016 ab 17.30 Uhr

Donnerstag, 6. Oktober 2016 ab 17.30 Uhr

 

Mit der Anmeldung bestellen die Feuerwehren ein „Wertmarken-Package“ zum Pauschalpreis von 9,50 Euro, bestehend aus einem Maß Volksfestbier und einem halben Volksfestgockel (oder einer Portion Allgäuer Käsespätzle oder Zwetschgenknödel auf Zwetschgenkompott).

Zusätzlich können weitere Biermarken zum Preis von 5,50 Euro bestellt werden. Die Biermarken können in Marken für alkoholfreie Getränke umgetauscht werden.

Reservierungsschluss ist der 10. September 2016.

Nähere Informationen und einen Bestellvordruck finden Sie hier.

Herzlichen Dank an Festwirt Peter Brandl!

Informationen zum Rauchmelder-Tag 2016

Am Freitag, dem 13. Mai 2016 stehen die Eigentümer als Zielgruppe des Rauchmelder-Tages im Vordergrund, die in den Bundesländern mit Rauchmelderpflicht für die Installation der Rauchmelder verantwortlich sind. Das gilt für Eigentümer, die im selbstgenutzten Wohnraum leben ebenso wie für Vermieter. Daher ist auch das Kampagnenmotiv dieses Jahr sehr viel emotionaler in der Ansprache, um auch Eigentümer zu erreichen, die sich bislang noch nicht angesprochen gefühlt haben. Die Botschaft lautet: Ein Brand verändert alles. Daher jetzt ausstatten!

Bis zum 22. April 2016 kann für diese Kampagne kostenloses Infomaterial bestellt werden. Bestellungen NACH dem 22. April können ggf. nicht mehr pünktlich zum Rauchmelder-Tag ausgeliefert werden. Die neuen Plakatmotive und die Infoflyer mit den neuen Motiven können Feuerwehren und andere Non-Profit-Organisationen kostenlos bestellen unter www.rauchmelder-lebensretter-shop.de.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neues von „Grisu hilft!“

Die Aktion "Grisu hilft!" zu Gunsten der Feuerwehrstiftung Gustav-Binder ist erfolgreich gestartet! Es konnten schon über 2.000 Euro an die Stiftung gegeben werden. Damit ist gewährleistet, dass in Notfällen weiterhin Soforthilfen an Kameraden oder deren Angehörige ausgeschüttet werden können.

Nutzen Sie mit Grisu die Chance zum Erstkontakt! Begrüßen Sie als Freiwillige Feuerwehr beispielsweise Neugeborene innerhalb Ihrer Gemeinde und schenken Sie deren Eltern einen kleinen Grisu, eventuell zusammen mit einem Rauchwarnmelder. Nutzen Sie Grisu in Ihren Einsatzfahrzeugen als Seelentröster für Kinder oder Dankeschön für Ersthelfer!

Jubiläums-Special

Feiert Ihre Feuerwehr 2016 ein Jubiläum? Sie erhalten bei einer Bestellung von 1 Karton mit 40 Grisu Plüschfiguren (17cm) einen großen Grisu (ca. 60 cm, UVP 59,95 Euro) gratis für Ihre Feierlichkeiten. Nutzen Sie die Grisu Plüschfiguren (empfohlener Verkaufspreis 9,95 Euro) bei Ihrer Feierlichkeit für zusätzliche Einnahmen zur Mitfinanzierung Ihres Festes, zur Unterstützung Ihrer Jugendfeuerwehr oder für einen guten Zweck Ihrer Wahl!

Einzelheiten entnehmen Sie diesem Bestellfax.

Grisu hilft! Helfen Sie mit!

Neues aus dem Fachgebiet Brandschutzgeschichte

Die Bewertung der Mannschaften, Spitzen und Leistungen bei den Wettbewerben für Historische Handdruck-Feuerspritzen erfolgt durch ein bewährtes, sachkundiges Bewerterteam auf der Grundlage der vom Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg beschlossenen Richtlinien. Diese finden Sie hier sowie im Downloadbereich und dem Fachgebiet Brandschutzgeschichte.

Der nächste Wettbewerb für Historische Handdruck-Feuerspritzen findet am 11. Juni 2016, anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Abteilung Sternenfels im Enzkreis statt.Die vollständige Ausschreibung zu diesem Wettbewerb finden Sie hier.

LEGOLAND® Deutschland - Tageskartenangebot 2016

Feuerwehrangehörige und ihre Familien profitieren auch in der Saison 2016 von günstigen Firmenkonditionen im LEGOLAND® Deutschland.

Undatierte Tageskarten

1-Tageskarte Erwachsene für 28,00 Euro statt 42,00 Euro

1-Tageskarte Kinder (3 - 11 Jahre) für 26,50 Euro statt 37,00 Euro

Die Bestellung funktioniert wie immer ausschließlich über das Online-Portal LEGOLAND.de/firmen. Eine Rabattgewährung vor Ort ist ausgeschlossen.

Diese undatierten Tageskarten können an jedem beliebigen Öffnungstag in der Saison 2016 im LEGOLAND® Deutschland in Günzburg genutzt werden. Die Saison 2016 geht vom 19. März 2016 bis 9. November 2016. Eine Übertragung von Eintrittskarten aus der Saison 2016 in zukünftige Saisons ist nicht möglich. Die Tageskarten berechtigen ausschließlich zu einem Eintritt ins LEGOLAND Deutschland und sind nur im Online-Vorverkauf erhältlich. Mehrpersonen-Karten sind gültig für einen gemeinsamen Besuch aller Personen am gleichen Tag. Tickets, die nicht benutzt wurden, können nicht einzeln zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Darüber hinaus besteht im Jahr 2016 auch die Möglichkeit, datierte Tageskarten zu attraktiven Konditionen zu bestellen. Alle Informationen auch hierzu erhalten Sie hier.

Wahlprüfsteine des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg

Am 13. März 2016 wurde der 16. Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat hierfür zehn Wahlprüfsteine definiert. Diese gingen an die CDU, Grüne, SPD, FDP, Linke und AfD. Von der AfD ist keine Antwort eingegangen. Mit diesen Wahlprüfsteinen hatten die wahlberechtigen Feuerwehrangehörigen eine Grundlage für ihre Entscheidung bei der Wahl am 13. März 2016, soweit sie das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg betrifft.

Auch bei der Regierungsbildung und der Arbeit des Landtages in den kommenden fünf Jahren wird der Landesfeuerwehrverband auf die Antworten der Parteien hinweisen, wenn dies geboten ist. Die Fragen sind vom Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes beschlossen worden.

Die Wahlprüfsteine stehen hier zur Verfügung und wurden in der Brandhilfe 2 ⁄ 2016 veröffentlicht.

Fachempfehlung zu den Anforderungen an einen Feuerwehrarzt

Der Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg hat eine Fachempfehlung zu den Anforderungen an einen Feuerwehrarzt beschlossen.

Diese Fachempfehlung des ärztlichen Dienstes in der Feuerwehr - Feuerwehrarzt - beschreibt die Definition, die Qualifikation, die Aufgaben, die Bestellung, die Bekleidung, die Ausstattung und die Entschädigung eines Feuerwehrarztes in Baden-Württemberg.

Die Fachempfehlung finden Sie bei den Fachinformationen des Fachgebiets Gesundheitswesen und Rettungsdienst oder in unserem Downloadbereich.

Helfende Berufe genießen das Vertrauen der Deutschen

Die Deutschen vertrauen Feuerwehrleuten und Sanitätern am meisten, Politikern am wenigsten.Das zeigt die aktuelle Studie "Trust in Professions" des GfK Vereins, in der die Deutschen zu ihrem Vertrauen in Berufe befragt wurden.

Sie retten Leben, Häuser und auch mal die Katze aus dem Baum – dafür genießen Feuerwehrleute großes Vertrauen bei den Menschen in Deutschland. Auch andere Helfer und Retter wie Sanitäter, Krankenschwestern und Pfleger haben laut einer Studie des GfK-Vereins äußerst vertrauenswürdige Berufe.

Jeweils mehr als 90 Prozent der 2.000 Befragten sprechen ihnen großes Vertrauen aus, wie eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergab: Feuerwehrleute und Sanitäter kommen auf je 96, Krankenschwestern und Pfleger auf 95 Prozent Zuspruch.

Die drei Berufsgruppen verteidigten damit ihre Spitzenplatzierungen aus den den Vorjahren.

Die vollständige Pressemitteilung des GfK finden Sie hier.

DFV-PRESSEDIENST: ZIEBS VERURTEILT VERHÖHNUNG VON FEUERWEHREINSATZ

Die Feuerwehr wurde im sächsischen Bautzen durch Gaffer bei der Brandbekämpfung an einem geplanten Asylheim behindert. Gleichzeitig bejubelte eine grölende Menge die brennende Flüchtlingsunterkunft.

„Die Feuerwehrleute in Deutschland stehen uneingeschränkt zum Recht auf Leben und Unverletzlichkeit der Person. Und dies, ohne Ansehen der Person, der Herkunft, der Hautfarbe oder der Religion“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Wann immer Feuerwehrleute in den Einsatz fahren, riskieren sie ihre Gesundheit oder gar ihr Leben – insbesondere bei Brandeinsätzen. Es ist absolut nicht zu tolerieren, wenn Gaffer dabei die Arbeit der Feuerwehrleute behindern“, stellt der Verbandschef klar.

Die ausführliche Pressemitteilung des Deutschen Feuerwehrverbandes finden Sie hier.

Seminarangebot des Deutschen Feuerwehrverbandes

Seminarangebot "Grundlegende Kenntnisse der Traditionellen Internationalen Wettbewerbe nach CTIF-Richtlinien" am 12. März 2016 in Andernach (Rheinland-Pfalz)

Der Deutsche Feuerwehrverband führt ein Seminar „Grundlegende Kenntnisse der Traditionellen Internationalen Wettbewerbe nach CTIF-Richtlinien" durch.

Die Veranstaltung richtet sich an Feuerwehren, die am Internationalen Wettbewerb nach CTIF-Richtlinie Interesse haben und diesen Kennenlernen wollen. Zur Erinnerung: Bei der Verbandsversammlung in Böblingen im Juli des vergangenen Jahres waren die Landesausscheidungen Baden-Württemberg. Beim Wettbewerb sind sowohl körperliche Leistungsfähigkeit als auch Kameradschaft wichtige Faktoren.

Viele wichtige Hinweise wie auch die Wettbewerbsordnung finden sich auf der Seite http://www.feuerwehrwettbewerbe.de/.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit der Geschäftsstelle in Verbindung. Die Anmeldungen werden gesammelt an den Deutschen Feuerwehrverband gegeben. Die Einladung des Deutschen Feuerwehrverbandes finden Sie hier.

Walter Jäger ausgezeichnet

Innenminister Reinhold Gall MdL (links) gratuliert Prof. Dr. Walter Jäger

Der Bundespräsident hat Professor Dr. Walter Jäger, Tübingen, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Übergeben wurde es am 5. Februar 2016 im Rathaus Tübingen von Innenminister Reinhold Gall. Dabei würdigte dieser die vielfältigen Verdienste von Walter Jäger, der lange Zeit dem Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg angehörte und dessen Ehrenmitglied er ist.

Aufgewachsen in Nendingen bei Tuttlingen gründete Jäger zusammen mit seiner Frau Maja das Chemische Institut Dr. Jäger in Tübingen. Bei den Feuerwehren wurde Jäger durch viele Gefahrguteinsätze und Brände bekannt. Messen und vor allem Bewerten der Messergebnisse war seine Stärke. Neben der Feuerwehr hat sich Jäger vielfältiger Verdienste um die Wirtschaftsregion Neckar-Alb erworben. Er setzte sich aktiv mit für eine bessere Bildungslandschaft ein, wirkte bei der Kinder- und Jugendhilfe wie auch in der Kirche. Als passionierter Jäger fungierte er in vielen Jagdverbänden und engagierte sich im Deutschen Alpenverein.

Herzlichen Glückwunsch, Walter Jäger!

IF Star 2016 – Auszeichnung für Innovative Feuerwehren

Auszeichnung IF-Star Foto: DFV

Schaden zu verhüten hat Tradition bei den öffentlichen Versicherern, insbesondere auch bei der SV SparkassenVersicherung. Für die Feuerwehren gehört es seit jeher zum Grundverständnis. Daher arbeiten die öffentlichen Versicherer schon immer erfolgreich mit den Feuerwehren zusammen.

Jetzt geht der Innovationspreis der öffentlichen Versicherer „IF Star 2016“ in eine neue Runde:

Feuerwehren können sich ab sofort mit ihren Ideen und Projekten zur Schadenverhütung um den Innovationspreis „IF Star 2016“ bewerben.

Mit diesem zeichnen die öffentlichen Versicherer in Kooperation mit dem Deutschen Feuerwehrverband alle zwei Jahre besonders innovative Feuerwehren aus. In diesem Jahr verleihen sie den Preis bereits zum vierten Mal. Die drei besten Projekte werden mit Preisgeldern von insgesamt 10.000 Euro honoriert.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung des Verbandes Öffentlicher Versicherer und in diesem Flyer.

Neue Brandschutztipps veröffentlicht

Die Liste unserer Brandschutztipps wurde um zwei Themen erweitert. Zu den Gefahren durch Kohlenstoffmonoxid und zum richtigen Umgang mit Ethanol-Kaminen gibt es nun Hinweise und Ratschläge.

Die Brandschutztipps können per RSS (Web-Feed) abonniert werden.

Die neuen Brandschutztipps finden Sie hier:

Kohlenstoffmonoxid – die unsichtbare Gefahr

Vorsicht im Umgang mit Ethanol-Kaminen

Unterstützung der SV SparkassenVersicherung bei Löschübungen 2016

Die SV SparkassenVersicherung ist traditionell Partner der Feuerwehren in Baden-Württemberg.

Seit vielen Jahren fördert die SV SparkassenVersicherung in Baden-Württemberg Maßnahmen zur Schadenverhütung wie z.B. Feuerlöscherübungen.

Allein im Jahr 2015 konnten durch diese Übungen bei rund 130 Veranstaltungen über 5.100 Bürger in der Bekämpfung eines Entstehungsbrandes geschult werden.

Auch im Jahr 2016 werden die Feuerwehren wieder bei der Durchführung dieser Übungen finanziell unterstützt.

Wegen Einzelheiten verweisen wir auf die folgenden Dokumente:

Anschreiben zu Löschübungen 2016

Ankündigungsformular

Bestätigungsformular

 

Herzlichen Dank der SV SparkassenVersicherung!

"Erste-Hilfe kompakt" Notfallstichwort Unterkühlung - worauf ist zu achten?

Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes

Es ist eine neue Ausgabe der medizinischen Informationsserie „Erste-Hilfe kompakt“ erschienen. Diese Folge nimmt ein klassisches Winterthema auf – die Unterkühlung. Was machen wir mit Patienten, die unterkühlt sind? Worauf müssen wir achten? Was sind die Zeichen einer Hypothermie? All dies sind Inhalte der aktuellen Ausgabe.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier und im Downloadbereich bei den Fachinformationen des Fachgebiets Gesundheitswesen und Rettungsdienst.

Diese und alle bislang erschienen Folgen finden Sie zum Herunterladen unter www.feuerwehrverband.de/erste-hilfe-kompakt.html.

Zum Tode von Herrn Landesbranddirektor a.D. Ulrich Kortt

Am 19. Januar 2016 verstarb der ehemalige Landesbranddirektor Dipl.-Ing. Ulrich Kortt im Alter von 73 Jahren. Mit Ulrich Kortt ist eine herausragende Persönlichkeit des baden-württembergischen Feuerwehrwesens von uns gegangen. Sein Tod löst tiefe Trauer aus.

Auf die Pressemitteilung und die Veröffentlichung auf den Seiten des Innenminsteriums Baden-Württemberg wird verwiesen.

Tradition und Moderne - Ausbildung im Feuerwehrhotel Sankt Florian

Für das Jahr 2016 bietet das Feuerwehrhotel Sanktflorian noch folgende Ausbildungsplätze an:

- Hotelfachmann/-frau

- Koch/Köchin

Im Feuerwehrhotel Sankt Florian erwarten Sie drei abwechslungsreiche und interessante Ausbildungsjahre, bei denen Sie auch folgende Abteilungen durchlaufen:

Für das Hotelfach: Restaurant, Hotelbar, Küche, Housekeeping, Rezeption und Büro

Für die Ausbildung zum Koch/Köchin: Gardemanger, Entremetier, Saucier und Patisserie

Sie sind wissensdurstig, engagiert und begegnen anderen Menschen mit einem Lächeln, dann würden wir uns freuen, Sie zu unseren Auszubildenden zählen zu dürfen.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (gerne auch per Mail) an:

SANKT FLORIAN

Das Feuerwehrhotel

Frau Beate Bengel

Bruderhalde 30/Hinterzarten

79822 Titisee-Neustadt

Tel.: 07652/91797-0 FAX: 07652/91797-599

Mail: info@sankt-florian-titisee.de

Internet: www.sankt-florian-titisee.de

Feuerwehrhotel Sankt Florian hervorragender Ausbildungsbetrieb

DEHOGA-Urkunde
Tim Nehrbaß als Kammersieger
DEHOGA-Urkunde
Tim Nehrbaß als Kammersieger

Der Hotel- und Gaststättenverband hat das Feuerwehrhotel Sankt Florian in Hinterzarten-Bruderhalde als herausragenden Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Zudem hat der Auszubildende Tim Nehrbaß seine Ausbildung als bester Kochlehrling im Kammerbezirk der IHK Südlicher Oberrhein abgeschlossen. Dies unterstreicht die Qualität der Lehrlingsausbildung im Feuerwehrhotel Sankt Florian.

Tim Nehrbaß hat seine Ausbildung am 1. Mai 2013 begonnen. Von Anfang an war er sehr wissbegierig und außerordentlich interessiert. Sein Lehrchef Otto-Peter Bengel hat ihn mit viel Engagement auch durch die Prüfung erfolgreich begleitet. Schöner Lohn der gemeinsamen Anstrengungen war nicht nur die Auszeichnung zum kammerbesten Koch. Nehrbaß wurde auch der Colombi Hotel Roland Burtsche Preis verliehen.

Das Feuerwehrhotel Sankt Florian bildet sowohl Köche und Köchinnen als auch Hotelfachleute aus. Das damit verbundene große Engagement und die dabei vermittelte besondere Qualität wurde mit der Auszeichnung zu Recht vom Hotel- und Gaststättenverband gewürdigt.

Keine Kontrolle von Hausrauchmeldern

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg hat vor Betrügern usw. gewarnt, welche angeblich die Pflicht zum Einbau von Hausrauchmeldern überprüfen wollen. Diese Personen wollen sich so einen Zugang zu den Wohnungen für anschließende Straftaten verschaffen. Eindeutig ist, dass weder die Feuerwehr noch die Baurechtsbehörden Hausrauchmelder überprüfen! Das Ministerium rät, in solchen Fällen die Polizei zu informieren.

Nachstehend der Wortlaut der Mitteilung des Ministeriums, nachzulesen auf http://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/rauchwarnmelder-keine-offiziellen-kontrollen-1/

„Seit 31. Dezember 2014 besteht allgemein die Pflicht, Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Diese Pflicht nutzen jetzt Medienberichten und Warnungen in den sozialen Medien zufolge Diebesbanden, die sich als Kontrolleure ausgeben und sich so Zugang zu den Wohnungen verschaffen. Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur warnt davor, solchen vermeintlichen Kontrolleuren die Tür zu öffnen. 

Das Ministerium teilt mit: In der Landesbauordnung ist eine Kontrolle des Einbaus von Rauchwarnmeldern nicht ausdrücklich geregelt. Die Baurechtsbehörden könnten dies zwar nach den allgemeinen Regeln der Bauaufsicht – theoretisch – kontrollieren, sind dazu aber nicht verpflichtet. Dem Ministerium ist nicht bekannt, dass die Baurechtsbehörden solche Kontrollen durchführen. Es wäre wegen des damit zusammenhängenden Eingriffs in das Wohnungsgrundrecht auch absolut ungewöhnlich, dass Hausinstallationen auf diese Art der unangemeldeten „Straßenkontrolle“ überwacht werden.

Das Ministerium rät daher dringend, vermeintliche Kontrolleure auf keinen Fall in die Wohnung zu lassen und stattdessen die Polizei zu verständigen.“

Brandhilfe in neuem Gewand

Die Brandhilfe von Baden-Württemberg präsentiert sich im 63. Jahrgang in einem neuen Gewand. Der Neckar-Verlag hat das Layout der Feuerwehrzeitung für unser Land dem neuen Erscheinungsbild des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg angeglichen. Dafür danken wir als Herausgeber dem Verlag sehr. Frische Farben und die moderne Gestaltung ausgehend von der neuen Marke des Landesfeuerwehrverbandes haben einen großen Wiedererkennungswert. Das Erscheinungsbild des Landesfeuerwehrverbandes ist nun aus einem Guss.

Das neue Äußere der Brandhilfe macht alleine jedoch keine bessere Zeitschrift. Der Inhalt der Brandhilfe ist nur so gut wie die Manuskripte oder Fotos, die vor allem von den Feuerwehren kommen. Und hier können wir, dies stelle ich ausdrücklich fest, noch besser werden. Die 1.100 Feuerwehren mit ihren weit über 3.000 Abteilungen leisten tagtäglich Hervorragendes. Schwierige Einsätze, neuartige Konzepte oder besondere Veranstaltungen interessieren viele Leserinnen und Leser der Brandhilfe im ganzen Land. Dies gilt für die Einsatzabteilungen genauso wie für die Berufs– oder Werkfeuerwehren. Nicht zu vergessen ist die tolle Arbeit in den Jugendfeuerwehren, den Altersabteilungen und bei der Feuerwehrmusik

Die „neue“ Brandhilfe sollte uns allen Ansporn sein, über unsere Arbeit, neue Organisationsformen und gute Ideen zu berichten. „Tu Gutes und rede darüber“ hat bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren. Wer so gute Arbeit leistet wie die Feuerwehren in unserem Land darf nicht nur sondern muss davon berichten! Herzliche Einladung zur aktiven Mitarbeit!

Mehrsprachiges Merkblatt "Brandschutz für Flüchtlingsunterkünfte"

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hat ein Merkblatt zum Brandschutz in Flüchtlingsunterkünften veröffentlicht. Es informiert die Menschen, die aus den unterschiedlichsten Ländern nach Deutschland gekommen sind, über den Brandschutz und über das richtige Verhalten im Brandfall in den vier Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi.

Das Merkblatt finden Sie hier. Es kann uneingeschränkt verwendet und weiter verteilt werden, solange die Datei nicht verändert wird.

Präsident Dr. Frank Knödler zum Weihnachtsfest und neuen Jahr 2016

Präsident Dr. Frank Knödler

Präsident Dr. Frank Knödler zum Weihnachtsfest und neuen Jahr 2016

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen.“

Sehr geehrte Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden,

vor einem Jahr habe ich auf die Zahl der weltweit zunehmenden Krisen und deren Auswirkungen hingewiesen, die uns auch in Deutschland treffen. Festgemacht habe ich das an der Unterbringung von 500 Flüchtlingen an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal im September 2014. Damals haben die Feuerwehren gezeigt, wie leistungsfähig sie gerade in Notsituationen sind. Seither haben die Feuerwehren vielfach oftmals an entscheidender Stelle tatkräftig bei der Aufnahme der großen Zahl der Flüchtlinge geholfen. Dafür danke ich von ganzem Herzen!

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen“, stellte der Schweizer Schriftsteller Max Frisch einmal fest. Nichts anderes tun Menschen, wenn sie sich freiwillig engagieren. In den Feuerwehren unseres Landes sind dies etwa 170.000 Frauen, Männer und Jugendliche. Sie löschen Brände, befreien in Not geratene Menschen oder schützen die Umwelt; sie bringen sich überall dort ein, wo helfende Hände gebraucht werden.

Die Menschen in den Feuerwehren sorgen auch für Flüchtlingsunterkünfte und richten diese ein. Wieder einmal haben sie dabei mehr als eindrucksvoll unterstrichen, dass sie unverzichtbar sind. Sie fördern Solidarität und Gemeinsinn und sie verbessern die Lebenssituation einzelner Menschen ebenso wie der Gesellschaft insgesamt. Der Glaube an die Allmacht des Staates war schon immer ein schlechter Ratgeber. Gerade die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, erfordern den Einsatz aller Kräfte der Gesellschaft. Dies bedeutet allerdings nicht, dass engagierte Menschen die Lückenbüßer für einen Staat sind, der an seine Grenzen stößt. Die Bürgergesellschaft ist kein Reparaturbetrieb für den Staat, sondern sie gibt ein Beispiel für eine neue Balance zwischen staatlichem und bürgerschaftlichem Handeln.

Darum muss der Staat Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement fördern. Der damit verbundene Handlungsauftrag soll als neues Staatsziel in die Landesverfassung von Baden-Württemberg aufgenommen werden, was der Landesfeuerwehrverband nachhaltig unterstützt. Die Begründung der Verfassungsänderung stellt ausdrücklich fest, dass der Staat und die Gemeinden der kräftigen und dauerhaften Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit ein besonderes Gewicht beizumessen haben.

Unser „Strategiepapier FREIWILLIG.stark!“ zur Förderung des Ehrenamtes bei den Feuerwehren in Baden-Württemberg nennt hierfür eine Fülle von Beispielen. Viele davon können ohne große Kosten allein mit gutem Willen der Verantwortlichen auf Landes-, Kreis- oder örtlicher Ebene rasch umgesetzt werden. Wir haben dazu ja auch eine Ergänzung des Feuerwehrgesetzes vorgeschlagen, die hoffentlich vom Landtag berücksichtigt werden wird.

Am 13. März 2016 wird der Landtag von Baden-Württemberg gewählt. In der zu Ende gehenden Legislaturperiode haben wir zusammen mit dem Land vieles erreicht. Ich nenne ohne Anspruch auf Vollständigkeit

–   Neubau der Landesfeuerwehrschule,

–   neue Bekleidungsvorschrift, bestehend aus Uniform, Dienstkleidung und einheitlichen Dienstgraden,

–   ich nenne trotz eines kleinen Ausrutschers das uneingeschränkte Bekenntnis der Landesregierung zur Zweckbindung der Feuerschutzsteuer,

–   gesetzliche Pflicht zum Einbau von Hausrauchwarnmeldern,

–   Überarbeitung der Zuwendungsrichtlinie Feuerwehrwesen mit einer moderaten Anpassung der Fördersätze für Fahrzeugbeschaffungen,

–   deutlich höhere Zahl an Freiplätzen im Feuerwehrhotel Sankt Florian,

–   bessere Leistungen der Unfallversicherung und Zusage zur besseren Absicherung von schicksalbedingten Leiden sowie

–   Aktion 65 plus.

Die Arbeit geht uns nicht aus. Unsere kommenden Aufgaben sind auch

–   Neubau einer Geschäftsstelle im Rahmen des Neubaus der Feuerwache 5 in Stuttgart,

–   Überprüfung der Organisationsform unseres Verbandes,

–   Novellierung der Hinweise zur Leistungsfähigkeit kommunaler Feuerwehren,

–   Neuausrichtung der Integrierten Leitstellen oder die

–   Verabschiedung einer Musterrichtlinie für die Entschädigung von Funktionsträgern innerhalb der Freiwilligen Feuerwehren.

Schade ist, dass der mit so vielen Vorschusslorbeeren gestartete digitale Funk bisher über rudimentäre Funktionen nicht hinausgekommen ist. Für mich steht damit auch ein Stück Glaubwürdigkeit staatlichen Handelns auf dem Spiel.

Ehrenamt macht Freude. Das muss es sogar. Schon die Bibel sagt: Nächstenliebe und Selbstliebe gehören zusammen. Ist dies nicht der Fall, gibt es kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen, zwischen Fürsorge und Selbstsorge. Ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr ist nicht selbstlos, sondern im wahrsten Sinne des Wortes selbstbewusst. Gehen Sie selbstbewusst und organisiert durch das Jahr 2016. Mischen Sie sich in ihre eigenen Angelegenheiten ein ebenso wie in die unserer Gesellschaft. Möge Ihnen dies sowohl im Privaten als auch im Beruflichen gelingen ebenso wie bei Ihrer Feuerwehrarbeit.

Allen Angehörigen unserer Feuerwehren danke ich für ihre wichtige und unverzichtbare Arbeit zum Wohl der Menschen in unserem Land. Ihnen, verehrte Leserinnen, verehrter Leser, wünsche ich ebenso wie ihren Familien ein ruhiges Weihnachtsfest und ein erfolgreiches, gesundes und vor allem friedvolles Jahr 2016.

Dr. Frank Knödler

Dank an Uwe Grau

Der bisherige Feuerwehrseelsorger der Diözese Rottenburg-Stuttgart Pfarrer Uwe Grau hat seinen Dienst beendet und eine Pfarrstelle übernommen. Nach einer Mitteilung der Diözese Rottenburg-Stuttgart wird die Stelle nicht mehr neu besetzt.

Uwe Grau hat sich in den vergangenen fünf Jahren als Feuerwehrseelsorger große Verdienste erworben. Mit Uwe Grau hatten die Feuerwehren im Bereich der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen kompetenten Ansprechpartner in kirchlichen Fragen. Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Frank Knödler dankte Uwe Grau für seine Arbeit. „Dies gilt ganz besonders für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen wie den Florians-Gottesdiensten“ stellte er in einem Brief an Uwe Grau fest.

"Erste-Hilfe kompakt" Notfallstichwort Wiederbelebung - was gibt´s Neues?

Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes

Es ist eine neue Ausgabe der medizinischen Informationsserie „Erste-Hilfe kompakt“ erschienen. Diese Folge beschäftigt sich mit den Ende Oktober erschienenen Reanimationsleitlinien in ihrer aktuellen Fassung. Oder anders gesagt – was gibt´s Neues bei der Wiederbelebung?

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier und im Downloadbereich bei den Fachinformationen des Fachgebiets Gesundheitswesen und Rettungsdienst.

Diese und alle bislang erschienen Folgen finden Sie zum Herunterladen unter www.feuerwehrverband.de/erste-hilfe-kompakt.html.

Förderung des Ehrenamtes ist Staatsziel in Baden-Württemberg

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 25. November 2015 die Verfassung des Landes Baden-Württemberg geändert. Künftig ist die Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl ein Staatsziel im Land. Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler hat diese Ergänzung ausdrücklich begrüßt. „Damit“, so der Präsident, „bekommen wir bei der Umsetzung des Strategiepapieres unseres Verbandes zur Förderung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes eine wirksame Unterstützung“.

Mit dem neuen Staatsziel gibt der Landtag gleichzeitig Signal und Handlungssauftrag für die Gemeinden, die Gemeindeverbände und das Land Baden-Württemberg, den Politikbereich „bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt“ noch intensiver als bisher zu zu fördern: Durch Stärkung einer dauerhaften, verschiedene Engagements ermöglichenden Struktur, einem weiteren Ausbau der Anerkennungskultur und einer Sensibilisierung der Menschen für den Wert des bürgerschaftlichen Engagements. Durch das Wort „fördern“ wird klargestellt, dass Staat, Gemeinden und Gemeindeverbände diesem Ziel ein besonderes Gewicht beizumessen haben.

Der Landesfeuerwehrverband hat vor einigen Monaten das Strategiepapier FREIWILLIG.stark! veröffentlicht. Darin gibt der Verband zahlreiche Hinweise auf qualifizierte Fördermöglichkeiten für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst. Diese reichen von der angemessenen sozialen Absicherung bis zur qualifizierten Aus- und Fortbildung und von zeitgemäßen Feuerwehrhäusern bis zu modernen Fahrzeugen und Geräten. Im kommenden Jahr verhandelt der Landesfeuerwehrverband mit den kommunalen Landesverbänden über die Umsetzung des Strategiepapieres. Dieses kann entweder bei der Geschäftsstelle des Landesfeuerwehrverbandes angefordert werden. Es steht auch im Downloadbereich zur Verfügung.

Verband fordert dauerhafte Ausnahmegenehmigung für Feuerwehrfahrzeuge von der Abgasnorm EURO VI

Schwere Nutzfahrzeuge über 3,5 Tonnen, die nach dem 1. Januar 2014 zugelassen werden, müssen die Anforderungen an die Abgasnorm EURO VI erfüllen. Dies gilt auch für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr. Die Vorteile bei schweren Nutzfahrzeugen, welche die Anforderungen der Abgasnorm EURO VI erfüllen, sind bei der üblicherweise vorgesehenen Nutzung mit hohen Kilometerleistungen im gewerblichen Bereich sicher von Bedeutung. Feuerwehrfahrzeuge dagegen erreichen nur sehr geringe Laufleistungen. Dadurch überwiegen bei Feuerwehrfahrzeugen die Nachteile des EURO-VI-Motors die Vorteile entscheidend. Darum sind Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr bis zum 31. Dezember 2016 von der EURO-Norm ausgenommen.

Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler hat sich in einem Brief an Verkehrsminister Winfried Hermann und Innenminister Reinhold Gall gewandt und gefordert, schwere Feuerwehrfahrzeuge dauerhaft von der Abgasnorm EURO VI zu befreien. Er verweist dabei auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen, die bereits in den letzten Wochen schwere Feuerwehrfahrzeuge von den Abgasbestimmungen befreit haben. Knödler weist in seinem Brief auf die Betriebsbedingungen bei Feuerwehrfahrzeugen hin: „Die für die Funktion des Abgasnachbehandlungssystems und dessen Regeneration notwendigen Betriebsbedingungen erreichen Feuerwehrfahrzeuge in aller Regel nicht. Die von der Automobilindustrie geschaffene Möglichkeit der Standregeneration des Partikelfilters ist nicht praktikabel und entspricht auch nicht dem Umweltschutz“.

Grisu ist wieder da! Und „Grisu hilft!“ wieder!

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg lässt zusammen mit www.grisuhilft.de das bereits erfolgreiche Projekt „Grisu hilft!“ wieder aufleben und erfüllt damit Grisus größten Wunsch: Grisu wird Feuerwehrmann und Grisu sammelt Spenden!

Mit Grisu hat der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg das Maskottchen für die Feuerwehren gewonnen, das Spenden für die Feuerwehrstiftung Gustav-Binder sammelt.

Die Feuerwehrstiftung Gustav-Binder hilft Feuerwehrangehörigen und deren Familien, wenn diese durch den Feuerwehrdienst in Not geraten, erkrankt oder verstorben sind. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Unter www.grisuhilft.de wird Grisu als Plüschfigur (geprüft und zertifiziert durch den TÜV Rheinland) in zwei unterschiedlichen Größen angeboten. Von jeder 17 cm großen Figur fließt 1 Euro vom Verkaufspreis als Spende an die Feuerwehrstiftung Gustav-Binder. Von jeder 60 cm großen Figur sind es 2 Euro.

Die Grisu Plüschfiguren sollten in keinem Einsatzfahrzeug fehlen, denn sie werden eingesetzt als Tröster für die Kleinen, wenn im Einsatz Kinder betroffen sind, oder als Dankeschön für Ersthelfer. Die Plüschfiguren dürfen aber auch gern weiter verkauft werden (empfohlener Verkaufspreis 9,95 Euro), um diese jetzt pünktlich zu Weihnachten bei Weihnachtsfeiern in der Tombola oder beim Tag der offenen Tür anzubieten um damit die Kameradschaftskassen der z.B. Jugendfeuerwehren aufzubessern.

Aber auch bei der Brandschutzerziehung können die Grisus einen wertvollen Dienst tun!

Die Bestellung können Sie unter www.grisuhilft.de durchführen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum „Grisu hilft“-Projekt und Verwendungsmöglichkeiten der Plüschfiguren. Hier finden auch ein Bestellfax zum Download.

Für diese gute Sache lohnt es sich einzusetzen.

Hartmut Ziebs wird der nächste DFV-Präsident

Hartmut Ziebs, Karl-Heinz Knorr, Lars Oschmann, Ralf Ackermann (v.l.n.r.)
Hans-Peter Kröger, Ludwig Geiger, Ralf Ackermann (v.l.n.r.)
Hartmut Ziebs, Karl-Heinz Knorr, Lars Oschmann, Ralf Ackermann (v.l.n.r.)
Hans-Peter Kröger, Ludwig Geiger, Ralf Ackermann (v.l.n.r.)

Feuerwehr-Delegierte wählen 57-Jährigen als Nachfolger von Hans-Peter Kröger

Hartmut Ziebs wird der nächste Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die 62. Delegiertenversammlung wählte den 57-jährigen Nordrhein-Westfalen am 27. November 2015 mit überwältigender Mehrheit als Nachfolger von Hans-Peter Kröger. Dieser hatte den Fachverband der 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen zwölf Jahre lang geleitet.

Hartmut Ziebs freute sich über das Vertrauen der 160 Delegierten aus ganz Deutschland und blickte in die Zukunft: „Lassen Sie mich dem DFV, den deutschen Feuerwehren, weiterhin eine starke Stimme in Berlin geben. Lassen Sie uns gemeinsam zukunftsorientiert und innovativ eine moderne Feuerwehr gestalten.“

Der selbstständige Gerüstbau-Unternehmer aus Schwelm (NRW) ist seit 2003 Vizepräsident im DFV. Fachliche Schwerpunkte setzte Diplom-Ingenieur Ziebs seitdem in den Bereichen Ausbildung, Einsatz/Löschmittel/Umweltschutz, Forschung und Vorbeugender Brandschutz. Zudem ist er DFV-Vertreter in der Fachgruppe „Feuerwehren-Hilfeleistung“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Seine Feuerwehr-Karriere startete Hartmut Ziebs als 18-Jähriger in der Freiwilligen Feuerwehr Schwelm, deren Leiter er später wurde. Seit 2002 ist er Bezirksbrandmeister im Regierungsbezirk Arnsberg.

 „Das System der helfenden Hände dauerhaft leistungsfähig zu erhalten, war mein Programm beim Amtsantritt. An der grundsätzlichen Bedeutung dieses Vorhabens hat sich bis heute nichts geändert“, resümierte der scheidende DFV-Präsident Hans-Peter Kröger in seiner Rede vor den rund 350 Gästen – den Delegierten sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. In Schlaglichtern beleuchtete er Themen wie die ergänzende Bundesausstattung im Katastrophenschutz, Aufwandsentschädigungen oder das Engagement der Feuerwehren in der aktuellen Flüchtlingssituation.

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière würdigte die Verdienste von Hans-Peter Kröger: „Sie gaben dem Verband eine Neuausrichtung und trieben zielgerichtet die politische Vernetzung voran. Sie waren immer am Puls der Zeit – manchmal sogar dieser voraus.“ Der Bundesminister dankte Kröger im Namen der Bundesregierung für sein „außerordentliches Engagement und die große Lebensleistung“.

Hans-Peter Kröger, 62-jähriger Verwaltungsoberrat aus Kaköhl (Schleswig-Holstein), war zunächst von 1999 an Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, ehe er 2003 zum Präsidenten gewählt wurde. Dem Vorsitzenden der Stiftung „Hilfe für Helfer“ und des Vereins Deutsches Feuerwehr-Museum lag unter anderem die soziale Absicherung der Feuerwehrangehörigen am Herzen. Die 62. Delegiertenversammlung ernannte Hans-Peter Kröger zum Ehrenpräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes. Die Übergabe der Amtsgeschäfte an Hartmut Ziebs findet zum 1. Januar 2016 statt.

Karl-Heinz Knorr und Lars Oschmann werden Vizepräsidenten

Lars Oschmann wird als neuer Vizepräsident für die Freiwilligen Feuerwehren den vakant gewordenen Platz im Präsidium besetzen. Der 43-jährige Fachanwalt für Strafrecht ist seit 2000 Vorsitzender des Thüringer Feuerwehrverbandes. Mehrere Jahre war er zudem Vorstandsmitglied des Förderkreises des DFV sowie Kuratoriumsmitglied der Stiftung „Hilfe für Helfer“ des DFV.

Als neuen Vizepräsidenten für die Bundesgruppe Berufsfeuerwehr wählten die Delegierten Karl-Heinz Knorr. Der 51-jährige Leiter der Feuerwehr Bremen war mehrere Jahre Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF-Bund), deren stellvertretender Vorsitzender er immer noch ist. Zudem ist Knorr Vorstandsmitglied des Landesfeuerwehrverbandes Bremen. Er übernimmt den Posten von Ludwig Geiger. Der Branddirektor aus dem thüringischen Gera war seit 2006 im DFV-Präsidium aktiv. Die 62. Delegiertenversammlung ernannte Ludwig Geiger zum Ehrenmitglied des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Präsident Dr. Frank Knödler gratuliert zur Wahl

"Mit großem Vertrauen der deutschen Feuerwehren als starken Rückhalt kannst Du am 1. Januar 2016 die Geschicke des Deutschen Feuerwehrverbandes und damit aller Feuerwehren an vorderster Stelle anpacken. Persönlich und auch im Namen der Feuerwehren von Baden-Württemberg sage ich Dir hierbei meine und unsere uneingeschränkte Hilfe zu!" schrieb der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Dr. Frank Knödler, dem neuen DFV-Präsidenten anlässlich der Wahl.

Positionspapier des Arbeitskreises Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz zum Brandschutz bei der Unterbringung von Flüchtlingen

Der Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der Feuerwehren von Baden-Württemberg hat ein Positionspapier zu den „Hinweisen der Interministeriellen Arbeitsgruppe Brandschutz zum Brandschutz bei der Unterbringung von Flüchtlingen“ vom 16. Oktober 2015 veröffentlicht.

Eine Interministerielle Arbeitsgruppe Brandschutz hat unter Federführung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur und unter Beteiligung des Innenministeriums, des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft sowie des Ministeriums für Integration Hinweise zum Brandschutz bei der Unterbringung von Flüchtlingen erstellt. Diese Hinweise der Interministeriellen Arbeitsgruppe Brandschutz vom 16. Oktober 2015 finden Sie hier.

Der Arbeitskreis Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der Feuerwehren von Baden-Württemberg hat sich intensiv mit diesen Hinweisen auseinander gesetzt und ein Positionspapier dazu herausgegeben. Dieses Positionspapier finden Sie hier.

Unterweisungshilfen der Unfallkasse Baden-Württemberg

Auf Grundlage der Broschüre "Sicherheit im Feuerwehrdienst (DGUV Information 205-010 bzw. GUV-I8651) hat die Unfallkasse Baden-Württemberg "humorvolle" Unterweisungshilfen erstellt.

Diese können als Infoblätter ausgedruckt und im Feuerwehrhaus aufgehängt werden. Bei Übungsdiensten kann durch Abruf des QR-Codes jeweils ein kleine Präsentation (Die 10 Sicherheitsregeln) zum Thema abgerufen werden.

Die Infoblätter können Sie hier downloaden.

Die Präsentationen finden Sie auf der Homepage der UKBW unter:

http://www.ukbw.de/praevention/betriebsart/feuerwehren/florian-weiss-bescheid.html

Viel Spaß und Erfolg bei Ihren Unterweisungen.

Neue Möglichkeit für hör- und sprachbehinderte Menschen: Nothilfe-SMS als Ergänzung zum Notfall-Fax

„Das Land Baden-Württemberg bietet ab sofort hör- und sprachbehinderten Menschen eine zusätzliche Möglichkeit, in einer Notlage Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste zu verständigen.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Donnerstag, 5. November 2015. Hör- und sprachbehinderte Menschen hätten bei einem Notfall bisher nur über ein Notruf-Fax an die 110 oder 112 Hilfe anfordern können. Ergänzt werde diese Möglichkeit jetzt durch die Nothilfe-SMS.

Aus technischen Gründen kann die Nothilfe-SMS nicht an die bekannten Notrufnummern 110 und 112 gesandt werden, sondern muss an speziell dafür eingerichtete Telefonnummern geschickt werden. Die SMS wird für ganz Baden-Württemberg zentral vom Polizeipräsidium Stuttgart beziehungsweise der Integrierten Leitstelle Stuttgart empfangen. Von dort wird sie dann an die zuständige Stelle weitergeleitet, von wo aus die Hilfe koordiniert wird. Die Telefonnummern und wichtige Verhaltenshinweise sind auf verschiedenen Informationsblättern zusammengestellt, die das Land mit Unterstützung des Deutschen Schwerhörigenbundes Landesverband Baden-Württemberg e.V. erstellt hat.

Für Baden-Württemberg ist bei Notfällen die Polizei per SMS an die 01522 / 1 807 110 sowie die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Abhängigkeit des persönlichen Netzbetreibers per SMS an die 99 0711 / 50 66 7112 (Telekom und Vodafone), 329 0711 / 50 667 112 (Telefonica/O2) beziehungsweise 1511 0711 / 50 667 112 (E-Plus) erreichbar.

Die Informationsblätter mit Verhaltenshinweisen finden Sie auch im Internet unter http://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/polizei/modernetechnik/notruf-110/.

Weitere ausführlich Informationen erhalten Sie in den folgenden Dokumenten:

Verhaltenshinweise für Gehörlose / Sprachbehinderte

Anleitung für die Nothilfe-SMS

Flyer zur Nothilfe-SMS

Kampagnen-Video und Pressetexte zum Rauchmeldertag am 13. November 2015

Zum 15jährigen Jubiläum der Kampagne und rechtzeitig zum dritten Rauchmeldertag 2015 am Freitag, den 13. November, produzierte „Rauchmelder retten Leben“ das neue Video "Von Drachen und Rauchmeldern".

Das Video (90 Sekunden) behandelt das ernste Thema Kinderzimmerbrand mit einem Augenzwinkern und ist bestens für Feuerwehren geeignet, die ihre Aufklärungsarbeit zum Brandschutz und Rauchmeldern über soziale Netzwerke und andere mediale Wege intensivieren möchten. Den Spot gibt es außerdem auch als Kino-Version in einer Länge von 60 Sekunden. Wenn Sie zum Beispiel Kontakte zu Kinobetreibern haben, könnten Sie fragen, ob diese den Spot in im lokalen Kino zur Aufklärungsarbeit senden können.

Landingpage für das YouTube-Video (zum Einbetten in Ihre Website): www.rauchmeldertag.com

Download Kinoversion: www.rauchmelder-lebensretter.de/movie

Und das Video kann auch über Facebook geteilt werden: www.facebook.com/Rauchmelderlebensretter

Darüber hinaus wird ein Pressetext für Feuerwehren zum Download angeboten. Hier können Feuerwehren Vorlagen für Ihre Pressemeldungen zum Freitag, den 13. November 2015, als Word- oder PDF-Datei herunterladen: www.rauchmelder-lebensretter.de/fachberater/projekte

INKA – Leitfaden für Freiwillige Feuerwehren

Der Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen für den täglichen Einsatz sowie für organisatorische und kameradschaftliche Belange einer Feuerwehr. Der Leitfaden richtet sich an alle, die etwas in ihrem Umfeld verbessern wollen, und behandelt dabei Themen wie Mitgliedergewinnung, Ausbildung, Anerkennung u.v.m. Er stellt kein abschließendes Dokument dar, sondern ist als Arbeitshilfe gedacht.

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband, Universitäten, Hilfsorganisationen und anderen hat die Berliner Feuerwehr den Leitfaden im Rahmen des Forschungsprojekts Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz (INKA) erarbeitet. Neben Informationen zum Entstehen der Handlungsempfehlungen und zum Hintergrund des Forschungsprojekts finden Sie im Leitfaden vor allem praxisorientierte Anregungen, weiterführende Informationen und Best-Practice-Beispiele. Im Internet findet sich unter diesem Link ein zusätzliches Werkzeugkapitel mit Methodenhilfen sowie Kopiervorlagen für Briefe und Infobögen.

Den gesamten Leitfaden können Sie hier downloaden.

Infobroschüre WIR LEBEN RETTEN

Das Innenministerium Baden-Württemberg hat eine Inforbroschüre zum Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg veröffentlicht.

Diese steht hier zum Download bereit.

Bei Bedarf an gedruckten Exemplaren wenden Sie sich bitte an das Innenministerium Baden-Württemberg, Referat 43, Willy-Brandt-Straße 41, 70173 Stuttgart.

Strategiepapier FREIWILLIG.stark! des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg

Bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg am 18. Juli 2015 in Böblingen hat der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg das Strategiepapier FREIWILLIG.stark! zur Förderung des Ehrenamtes bei den Feuerwehren vorgestellt. Im Papier werden dem Land, den Kreisen und den Gemeinden Vorschlägen zur Stärkung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes gemacht. Wegen der Umsetzung ist der Landesverband mit dem Land und den kommunalen Landesverbänden im Dialog. Es wurden 20.000 Broschüren gedruckt, die bereits an die Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden ausgeliefert sind. Die Broschüre steht auch hier zum Download bereit.

Städte und Gemeinden müssen nach dem Feuerwehrgesetz für Baden-Württemberg auf ihre Kosten eine leistungsfähige Feuerwehr aufstellen, ausrüsten und unterhalten. Diese Pflichtaufgabe wird weitestgehend von Frauen und Männern erfüllt, die sich ehrenamtlich in den Feuerwehren unseres Landes engagieren.

Ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige brauchen für ihren Dienst gute Rahmenbedingungen. Diese reichen von der angemessenen sozialen Absicherung bis zur qualifizierten Aus- und Fortbildung und von zeitgemäßen Feuerwehrhäusern bis zu modernen Fahrzeugen und Geräten.

Für die Gremien des Landesfeuerwehrverbandes ist die noch bessere Förderung des Ehrenamtes eine zwingende Voraussetzung, um den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst langfristig zu sichern auch angesichts der sich ändernden gesellschaftlichen Verhältnisse und rückläufiger Geburten. Wenn immer weniger Menschen zum Feuerwehrdienst bereit wären, müssten die Städte und Gemeinden entweder erheblich in hauptamtliches Feuerwehrpersonal investieren oder an der zu Recht erwarteten Qualität der Feuerwehrarbeit spürbare Abstriche machen.

In zahlreichen Sitzungen haben der Vorstand und das Präsidium des Landesfeuerwehrverbandes das Strategiepapier erarbeitet. Es gilt nun, Anstöße zur Umsetzung der aufgezeigten Möglichkeiten zur Förderung ehrenamtlicher Strukturen auf allen staatlichen Ebenen zu geben.

Viele der aufgezeigten Möglichkeiten sind ohne großen finanziellen Aufwand machbar. Andere kosten Geld. „Allerdings sind diese überschaubaren Ausgaben angesichts des unschätzbar günstigen Ehrenamtes hervorragend angelegt. Ich appelliere an alle Verantwortlichen, zusammen mit den Feuerwehren unseres Landes das Strategiepapier umzusetzen.“ sagte der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler bei der Vorstellung des Strategiepapieres bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg am 18. Juli 2015 in Böblingen.

Wegen der weiteren Umsetzung in den Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes hat am 20. Juli 2015 ein Gespräch mit hochrangigen Vertretern der drei Kommunalen Landesverbände stattgefunden. Diese haben die besondere Bedeutung des Ehrenamtes für die Feuerwehren betont. Gemeinsam wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die aus Vertretern der drei Kommunalen Landesverbände und des Landesfeuerwehrverbandes besteht. Die Arbeitsgruppe soll gebeten werden, die im Strategiepapier enthaltenen Punkte zur Förderung des Ehrenamtes zu bewerten und Vorschläge für die weitere Umsetzung zu machen.

Zahlreiche im Strategiepapier aufgezeigten Fördermöglichkeiten sind heute schon rechtlich möglich; für einige andere wird noch eine rechtliche Grundlage benötigt. Dieser Wunsch ist der Landesregierung, dem Landtag und den kommunalen Landesverbänden bekannt. Der Landesfeuerwehrverband hat eine Ergänzung des Feuerwehrgesetzes für Baden-Württemberg vorgeschlagen.

Jahresstatistik 2014 der Feuerwehren in Baden-Württemberg

Auf der Basis der Jahresstatistik der Feuerwehren in Baden-Württemberg, die vom Innenministerium Baden-Württemberg erstellt und herausgegeben wird, haben wir alle interessanten Daten und Zahlen der letzten Jahre zusammengestellt.

Die Auswertung finden Sie hier.