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Pressemitteilungen

Zweimal Gold, sechsmal Silber und einmal Bronze

Einen tollen Erfolg konnten die Wettkampfgruppen der Feuerwehren aus Herrenberg-Kuppingen und Renningen (beide Landkreis Böblingen) bei den Deutschen Feuerwehrmeisterschaften Ende Juli in Rostock verbuchen. Sie belegten bei den Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerben die Plätze zwei und drei und haben damit gleichzeitig die Qualifikation für die Feuerwehr-Olympiade im kommenden Jahr in Villach (Österreich) geschafft. Auch die anderen Teams aus Baden-Württemberg verkauften sich bei dem Feuerwehr-Event des Jahres hervorragend.

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Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften in Rostock

Elf baden-württembergische Feuerwehren kämpfen in Rostock um Gold

Die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften finden vom 28. bis 30. Juli 2016 in Rostock statt.

Die Pressemitteilung des Landesfeuerwehrverbandes zu den elf teilnehmenden Mannschaften aus Baden-Württemberg finden Sie hier.

Trauer um Opfer des Unwetters in Baden-Württemberg

Landesfeuerwehrverband dankt den Helferinnen und Helfern

Tief erschüttert hat sich der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg Dr. Frank Knödler von den Folgen des Unwetters am gestrigen Sonntag in Baden-Württemberg gezeigt. Besonders betroffen machten ihn die vier Todesopfer im Kreis Schwäbisch Hall, im Ostalbkreis und im Rems-Murr-Kreis, darunter in Schwäbisch Gmünd ein Feuerwehrmann. „Den Angehörigen“ so Knödler, „gilt unsere tief empfundene Anteilnahme“.

Auch ein Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr Schwäbisch Gmünd gehört zu den Opfern des Unwetters. In einer Unterführung wollte dieser einen Menschen retten und ertrank dabei.

Knödler dankte allen Helferinnen und Helfern vor allem der Feuerwehren für ihren landesweiten Einsatz. „Sie haben wieder einmal gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes Feuerwehrwesen für die Sicherheit in unserem Land ist“, stellte Knödler in Stuttgart fest.

Die Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

Pressemitteilung Notruf 112

Im Notfall 112: Das gilt seit 25 Jahren europaweit

Schon die Kleinsten lernen es im Kindergarten: der Notruf 112 sorgt für schnelle Hilfe, wenn es brennt oder ein Notarzt benötigt wird. Viele Erwachsene wissen jedoch häufig nicht, dass über die 112 in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Feuerwehren und Rettungsdienste erreicht und alarmiert werden können. Den europaweiten Notruf 112 gibt es seit 25 Jahren.

Ob Feuer in Böblingen oder ein Unfall kurz vor Barcelona: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Mittlerweile ist sichergestellt, dass Hilfesuchende in 38 Ländern Europas unter der einheitlichen Notrufnummer 112 die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei über Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse erreichen. Jedoch wissen bislang nur 42 Prozent der Menschen in Deutschland, dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union Hilfe bringt. Bei einem Notfall in Deutschland würden 82 Prozent der Befragten die 112 wählen.

Jede/jeder muss wissen, was im Notfall zu tun ist.

„Unser Ziel ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger diese lebenswichtige Nummer kennen und wissen, dass der Notruf 112 in ganz Deutschland und Europa der schnellste Weg ist, um Hilfe zu erreichen.“, sagt Dr. Frank Knödler, der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg. „Dabei kommt es nicht nur darauf an, im Notfall die richtige Rufnummer zu kennen. Genauso wichtig ist es, die richtigen Angaben zu machen, damit Menschen in Not schnell und wirksam geholfen werden kann.“, so Knödler weiter.

Denn: Ganz gleich ob Dienstreise, Urlaub oder einfach so: Die Mobilität innerhalb Europas ist hoch, eine EU-weit einheitliche Notrufnummer also sehr sinnvoll. So müssen die Bürger sich statt mehrerer Notrufnummern nur noch die 112 merken – und bekommen überall adäquate Hilfe! Die Notrufnummer 112 kann von überall her erreicht werden: Egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon.

Das Gespräch über die Notrufnummer ist immer kostenlos! Wer bei der 112 ans Telefon geht, ist auf Notfälle vorbereitet: In Abhängigkeit vom jeweiligen nationalen System für den Bevölkerungsschutz kommt der Notruf zumeist bei Feuerwehr, Rettungsdienst oder Polizei an. Die dortigen Mitarbeiter sind für die Notrufabfrage geschult und sprechen beispielsweise in Deutschland häufig auch Englisch; in Grenznähe auch die Sprache der Nachbarregion.

Die 112 kann vom Handy und vom Festnetz ohne Vorwahl gewählt werden, egal wo man sich befindet. Die Verbindung wird automatisch zur örtlich zuständigen Leitstelle aufgebaut. Die 112 funktioniert auch ohne Guthaben, aber seit 2009 wegen zu viel Missbrauch nur noch mit eingelegter SIM-Karte.

Notrufe können immer zurückverfolgt werden, auch bei Rufnummernunterdrückung, sie werden bevorzugt behandelt. Im Handynetz werden evtl. sogar andere Gespräche beendet, um eine Verbindung herzustellen. Außerdem wird bei fehlendem Empfang beim eigenen Anbieter versucht, über einen anderen Anbieter eine Verbindung herzustellen. Das Gespräch wird aufgezeichnet, um beispielsweise bei schlechter Sprachqualität oder bei einem Verbindungsabbruch nochmals die wichtigsten Informationen ermitteln zu können.

Der Landesfeuerwehrverband hat auf seiner Homepage zahlreiche Brandschutztipps eingestellt. Passend zum Thema Notruf weisen wir auf den Tipp „Wenns brenzlig werden sollte“ hin.

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